06. Oktober 2015

 

Der traditionelle „Epilog“ erstmals über 12 Stunden - Karl Wendlinger am Wochenende bei einer Premiere in Tschechien!

Mercedes-AMG-Markenbotschafter mit „Car Collection“  und dessen Mercedes SLS AMG GT3 in Brünn am Start

Der Masaryk-Ring in Brünn ist am Samstag (10. Oktober) Schauplatz einer Premiere: Der traditionelle „Epilog“ wird heuer in einem neuen Format ausgetragen, geht als „Hankook 12H Epilog Brno“ erstmals über 12 Stunden.

Am Start in Tschechien auch Karl Wendlinger, der wie schon vor drei Wochen auf dem Nürburgring einen Mercedes SLS AMG GT3 des deutschen Teams "Car Collection“ pilotieren wird.

Neben dem Mercedes-AMG-Markenbotschafter aus Kufstein werden noch Teamchef Peter Schmidt, Dirg Parhofer (D) und Norbert Pauels (D) am Lenkrad drehen.

Die Aufgabe von Wendlinger wird es sein, zum einen dem Mercedes im Training ein gute Abstimmung zu verpassen, zum anderen seinen Partnern mit seiner großen Erfahrung wertvolle Hilfe zu leisten.

 

 Karl Wendlinger: „Ich kenne Brünn sehr gut, bin dort schon sehr oft gefahren. Ein wirklich schöner und anspruchsvoller Kurs.

Sehr gespannt bin ich auf das neue Format. Bisher war der Epilog ja ein 6-Stunden-Rennen, heuer geht es erstmals über die doppelte Distanz. Das ist natürlich eine ganz andere Geschichte.

Wobei sich an der Grundthematik nicht viel ändert: Die Vorgabe ist, möglichst konstante Rundenzeiten zu fahren, das Material zu schonen, und so gut es geht, Zwischenfälle zu vermeiden. Wenn das alles halbwegs gelingt, ist das schon die halbe Miete. Unser Ziel ist es natürlich, das Rennen zu beenden.

Sehr gut finde ich, dass die Veranstalter das Programm sehr komprimiert haben und alles in einem Tag durchziehen.“

 


13. Mai 2015

 

Karl Wendlinger beim Saisonfinale der Blancpain Endurance Series!

Mercedes-AMG-Markenbotschafter steigt für das deutsche Team

„Car Collection“ in einen Mercedes SLS AMG GT3

Der Nürburgring ist am kommenden Wochenende (19., 20. September) Schauplatz des großen Saisonfinales in der „Blancpain Endurance Series“. Und in der Nennliste scheint ein prominenter Name auf – Karl Wendlinger!

Der Ex-Formel-1-Pilot aus Kufstein pilotiert bei dem über drei Stunden führenden Rennen einen Mercedes SLS AMG GT3 des deutschen Teams „Car Collection Motorsport“.

Die ersten Berühungspunkte mit dem Team aus Walluf bei Wiesbaden gab es bereits im letzten Jahr, wo Wendlinger in seiner Funktion als AMG-Botschafter bei einer Mercedes-Veranstaltung den Teamchef kennen lernte. „Wir haben uns bei Stars & Cars getroffen und auf Anhieb sehr gut unterhalten. Da hat einfach die Chemie gestimmt“, erinnert sich Peter Schmidt, „ab diesem Zeitpunkt war mir klar, dass Karl einmal Rennen für uns fahren wird. Und genau jetzt bei unserem Heimrennen ist es der ideale Zeitpunkt.“

 

Und weil eben die Chemie passt, wird Schmidt in der Eifel nicht nur als Teamchef im Einsatz sein: Er setzt sich neben Wendlinger und dem Schweizer Daniel Allemann auch selbst ans Steuer des „SLS“. Damit geht das Trio in der ProAm-Wertung an den Start.

 

Karl Wendlinger: „Ich freue mich sehr auf dieses Rennen. Zum einen ist es der erste Einsatz für Car Collection, zum anderem gefällt mir das Rennformat sehr gut – und auch der GP-Kurs in Nürburg ist eine Strecke, die ich sehr mag.“

 

Das Rennwochenende beginnt für den Kufsteiner am Samstag mit der Pre-Qualifying-Session, weiter geht es am Sonntag bereits um 8:30 Uhr mit dem Qualifying, der Start zum Rennen erfolgt dann um 14:45 Uhr.

 

HINWEIS: Sowohl das Qualifying, als auch das Rennen sind auf http://www.blancpain-gt-series.com/endurance/live zu sehen.

 


13. Mai 2015

 

Karl Wendlinger heuer zum zweiten Mal bei der traditionellen „Mille Miglia“

Mercedes-AMG-Markenbotschafter pilotiert „Flügeltürer“

Wenn morgen auf der Viale Venezia in Brescia die nächste Auflage der „Mille Miglia“ gestartet wird, ist auch Karl Wendlinger mit von der Partie.

 

Für den Tiroler ist es nach 2013 das zweite Antreten bei dieser Traditionsveranstaltung, die er in seiner Funktion als Mercedes-AMG-Markenbotschafter auf einem Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer in Angriff nehmen wird.

Als Co-Pilotin fungiert die bekannte italienische Motor-Journalistin Laura Confalonieri, die bereits sechsmal bei der Mille Miglia am Start war.

Insgesamt haben mehr als 450 Teilnehmer mit ihren wertvollen Lieblingen für diese wohl einzigartige Oltimer-Rallye ihre Nennung abgegeben, die Streckenlänge beträgt rund 1600 Kilometer.

Karl Wendlinger: „Ich freue mich sehr, wieder bei dieser traditionsreichen und spektakulären Veranstaltung teilnehmen zu können. Das ist ein echtes Erlebnis. Dazu habe ich heuer eine Co-Pilotin, die punkto Mille Miglia sehr erfahren und bestens vorbereitet ist.“

Für den Ex-Formel-1-Piloten ist die heurige „Mille Miglia“, die zum ersten Mal 1927 ausgetragen wurde, und damit eines der legendärsten Rennen überhaupt ist, trotzdem ein wenig Neuland.

Denn im Vorjahr wurde die Streckenführung entscheidend verändert.

Jetzt geht es von Brescia über Rimini, Rom und Parma zurück nach Brescia.

 

Karl Wendlinger: „Ich bin schon sehr gespannt auf die neue Strecke.

Die Mille Miglia dauert jetzt zwar einen Tag länger, dafür dürfte der Stress nicht mehr ganz so groß sein wie bei meinem ersten Antreten 2013.

Denn da gab’s in den beiden Nächten jeweils nicht mehr als zweieinhalb Stunden Schlaf.“

 


26. Januar 2015

 

Karl Wendlinger einer der Stars beim

Promi-Eishockeyspiel in Kitzbühel!

 

Schon traditionell fand vergangenen Freitag im Rahmen des Hahnenkamm-Rennens ein Prominenten-Eishockeyspiel statt.

In der Kitzbüheler Eishockey-Arena tummelten sich viele bekannte Größen aus dem Sport auf dem glatten Parkett.

 Mit dabei auch wieder Karl Wendlinger, der trotz fehlender Eiszeiten eine gute Figur abgab.

Am Ende trennten sich die Teams "Red Bull" (für das der Kufsteiner ebenso wie etwa Ex-Eishockey-Star Peter Znenahlik oder Stefan Koubek im Einsatz war) und "Tirol Werbung" (angeführt von Ex-KAC-Ass Thommy Cijan) mit einem 8:8-Remis.

 

Karl Wendlinger: "Ich bin jetzt schon viele Jahre bei diesem Spiel dabei, aber gestern hat es wirklich Riesenspaß gemacht. Und das, obwohl ich heuer erstmals auf dem Eis gestanden bin. Der Event ist immer eine gute Gelegenheit, alte Bekannte zu treffen."