04. November 2012

 

GT Open, Finale: Schöner Erfolg des Tiroler Duos:

Karl Wendlinger und Dominik Baumann als Dritte heute auf dem Podium!


Erfolgreicher Ausflug für Karl Wendlinger und Dominik Baumann: Das Tiroler Duo holte heute mit dem Mercedes SLS AMG GT3 von Seyffarth Motorsport beim Saisonfinale der International GT Open in Barcelona mit Rang 3 einen Podestplatz in der GTS-Klasse.

Gestern belegten der Ex-Formel 1 Pilot und der neue FIA-GT3 Europameister den fünften Rang.

Der gestrige Tag begann für das Tiroler Duo eher durchwachsen. Denn der bei den GT Open vorgeschriebene harte Dunlop-Einheitsreifen sorgte für starkes Untersteuern und Problemen mit der Reifentemperatur. Das wirkte sich natürlich in beiden Qualifyings aus.

Im Rennen machten beide Piloten aber das beste daraus und wurden in der GTS-Klasse trotz einer 15-Sekunden-Zeitstrafe, die sie als Gaststarter beim Fahrerwechsel absitzen mussten, als bestes Mercedes-Team noch auf Rang 5 klassiert.

Baumann eröffnete heute, musste erneut aus hinteren Regionen starten.

Doch der 20jährige aus Rum zeigte eine tadellose Vorstellung, übergab dann an den 43jährigen Kufsteiner, der mit einem fehlerlosen Stint noch auf den dritten Platz vorfahren konnte.

Zwei alte Bekannte trafen sich in Barcelona: Karl Wendlinger und Philipp Peter
Zwei alte Bekannte trafen sich in Barcelona: Karl Wendlinger und Philipp Peter

Karl Wendlinger: „Wenn man beim ersten Antreten in einer Serie gleich auf das Podest fährt, kann man in jedem Fall zufrieden sein.

Nachdem wir gestern noch einige Probleme hatten, war das Auto heute gut. Somit konnten wir trotz viel Verkehr kontinuierlich Plätze gutmachen und letztendlich auch ein gutes Ergebnis einfahren.“

 

29. Oktober 2012

 

Tiroler Duo mit einem Mercedes SLS AMG GT3

Karl Wendlinger und Dominik Baumann beim GT Open-Saisonfinale in Barcelona!

Was passiert, wenn ein Ex-Formel 1-Pilot und FIA-GT-Weltmeister mit einem frischgebackenen FIA-GT3 Europameister – dazu noch zwei Tiroler – ein Rennen bestreiten?

Am kommenden Wochenende werden wir es wissen!

Denn Karl Wendlinger und Dominik Baumann pilotieren beim GT Open-Saisonfinale in Barcelona (3., 4. November) gemeinsam einen Mercedes SLS AMG GT3 des deutschen Teams Seyffarth Motorsport!

 

Für Wendlinger, der am letzten Wochenende noch als ORF-Co-Kommentator beim Formel 1 Grand Prix in Indien im Einsatz war, ist es nach seinem Gaststart beim ADAC GT Masters heuer bereits die zweite Premiere:

 

Karl Wendlinger: „Es ist mein erster Start bei den International GT Open. Eine sowohl qualitativ als auch quantitativ stark besetzte Meisterschaft. Da wartet eine ganze Ferrari-Armada auf uns. Ich freue mich auf die beiden Rennen, freue mich, wieder in einem Rennauto zu sitzen. Zumal Barcelona auch noch eine sehr schöne und anspruchsvolle Strecke ist.“

 

Die Vorzeichen sind gut: Auf der einen Seite der routinierte Wendlinger, auf der anderen Seite der erst 20jährige Dominik Baumann, der heuer nach sechs Siegen den Titel in der FIA-GT3-Europameisterschaft holte – und beide sind Tiroler: Karl lebt in Thiersee, Dominik in Rum bei Innsbruck . . .

 

Dominik Baummann: „Das mit dem Karl hat sich alles in letzter Minute und ganz zufällig ergeben. Ich freue mich wirklich auf das Wochenende. Auch ich bin erstmals bei den GT Open dabei. Ich habe mir die Nennliste angesehen. Leicht werden wir es nicht haben. Denn da sind viele starke Fahrer-Paarungen dabei. Mal schauen, was heraus kommt.“

Das GT OPEN in Barcelona wird live auf „Sport1“ und im Internet unter www.gtopen.net übertragen.

 

27. August 2012

 

Gaststart mit Seyffarth Motorsport am Lausitzring

Karl Wendlinger: Zusatzgewicht war

das Hauptproblem bei Debüt im GT Masters

 

Nicht wirklich vom Glück verfolgt war Karl Wendlinger am Wochenende bei seinem Debüt im ADAC GT Masters auf dem Lausitzring: Schon nach den freien Trainings wurde deutlich, dass es dem Mercedes SLS AMG GT3 an Topspeed fehlt. Dann gab es im Qualifying einen Defekt beim ABS, wodurch Wendlinger sein Zeittraining vorzeitig beenden musste. Damit war auch der Traum von einem guten Startplatz dahin. Was sich dann natürlich auch in den beiden Rennen auswirkte . . .

Am Sonntag musste Wendlinger als Startfahrer von Position 25 in das über eine Stunde führende Rennen. Ein fast aussichtsloses Unterfangen. Der Tiroler machte einen Platz gut, übergab auf P 24 an seinen Teamkollegen Jan Seyffarth, der dann Probleme mit dem Starter hatte und viel Zeit in der Box verlor. Der Deutsche fuhr das Rennen zu Ende, wurde auf P 23 abgewunken . . .

 

Samstag sah es lange danach aus, als ob Wendlinger/Seyffarth trotz des schlechten Startplatzes einen Top Ten-Platz erreichen könnten. Doch im letzten Drittel wurde der Kufsteiner, der in seinem Stint einen respektablen Auftritt hatte und schon bis auf P 13 vorfuhr - von einem Konkurrenten „umgedreht“, musste daraufhin an die Box – des Rennen war vorzeitig vorbei . . .

 

Karl Wendlinger: „Wir waren einfach über das gesamte Wochenende zu langsam. Hauptproblem ist das große Zusatzgewicht aufgrund der Fahrer-Einstufung. Wir haben 60 Kilo mehr als alle anderen Mercedes, sind das schwerste Auto im Feld. Das wirkt sich natürlich dementsprechend aus, ist fast nicht zu kompensieren. Die Mechaniker-Crew von Seyffarth-Motorsport hat wirklich einen guten Job gemacht, Nachtschichten eingelegt, das Auto zweimal umgebaut – und heute war das Fahrverhalten auch schon besser.“

 

24. August 2012

 

ADAC GT Masters, Lausitzring:

Karl Wendlinger mit Problemen im Qualifying:

Defektes ABS, fehlender Topspeed - nur P 27

 

Nicht nach Wunsch verlief heute für Karl Wendlinger sein Debüt im ADAC GT Masters. Im Qualifying war für den Kufsteiner frühzeitig Schluss - denn schon nach zwei Runden war das ABS defekt. Da war nicht mehr als P 27 möglich. Noch schlimmer ist aber die Tatsache, dass es seinem Mercedes SLS AMG GT3 an Topspeed fehlt.

Bis zum morgigen ersten Rennen (der Start erfolgt um 12.30 Uhr) wird sein Team Seyffarth Motorsport nun eine Nachtschicht einlegen und versuchen, die Fehler zu finden und zu beheben.

 

 

Karl Wendlinger: "Wir sind generell zu langsam. Auf der Geraden fehlen uns zwischen 6 und 9 km/h. Da ist es in diesem ausgeglichenen und starken Feld unmöglich, vorne mit zu fahren. Aber das Team ist fest am arbeiten. Ich hoffe, dass sie die Ursache finden. Den Fehler beim ABS haben wir bereits behoben. Da war ein Sensor defekt."

 

20. August 2012

 

Karl Wendlinger im ADAC GT Masters!

Mit dem Deutschen Jan Seyffarth pilotiert der Kufsteiner auf dem Lausitzring einen Mercedes SLS AMG GT3

 

Renn-Comeback von Karl Wendlinger!

Der Tiroler absolviert am Wochenende (24. bis 26. August) auf dem Lausitzring einen Gaststart für SMS Seyffarth Motorsport im ADAC GT Masters.

Sein Partner ist der Sohn des Teambesitzers, der 26jährige Deutsche Jan Seyffarth, gefahren wird mit einem Mercedes SLS AMG GT3.

 

Unverhofft kommt oft – denn nach den Turbulenzen in seinem Team KRK war Wendlinger heuer bereits nach zwei Rennen der Blancpain Endurance Serie zum Zuschauen verurteilt:

 

Karl Wendlinger: „Wenn du in der laufenden Meisterschaft mit solchen Tatsachen konfrontiert wirst ist es naturgemäß sehr schwer, ein neues Cockpit zu bekommen. Ich habe mich deshalb in der letzten Zeit gedanklich auch schon auf die nächste Saison fokussiert, bereits einige sehr gute Gespräche geführt. Als dann letzte Woche das Angebot kam, ging alles ganz schnell.“

 

Bei seinem Gastauftritt ist ihm eine große Fan-Gemeinde sicher. Denn sein Partner Jan Seyffarth in der große Lokalmatador bei der sechsten Station. Das Team seines Vaters ist ganz in der Nähe des Lausitzrings beheimatet.

 

KW: „Für mich ist es das erste Antreten im ADAC GT Masters. Ich habe die Serie natürlich verfolgt. Die Veranstalter liefern sehr gute Arbeit ab. Die Meisterschaft hat sich bestens entwickelt. Das Starterfeld ist qualitativ und quantitativ stark, auch die Rahmenbedingungen sind sehr gut. Kein Wunder also, dass diese Serie von den Fans sehr gut angenommen wird.“

 

Was kann man erwarten?

 

KW: „Erstmals bin ich nicht nur froh, endlich wieder in einem Rennauto zu sitzen, sondern auch sehr zuversichtlich. Denn ich glaube, dass ich mit Jan Seyffarth und seinem Team gute Partner habe.

Ich werde die beiden Trainings dazu nutzen, um schnell wieder in den Renn-Trimm zu kommen.“

 

ADAC GT Masters im TV

Beide Rennen aus der Lausitz werden live im Sender „Kabel 1“ übertragen.

 

„Auch dafür muss man den Veranstaltern ein Lob zollen“, sagt Wendlinger, „denn in der heutigen Zeit ist es ganz wichtig, dass man den Sponsoren auch einen entsprechenden Gegenwert bieten kann.“

 

ADAC GT Masters, Zeitplan Lausitzring:

 

Freitag, 24. August:

09.00 – 10.00 Uhr: Freies Training 1

11.55 – 12.55 Uhr: Freies Training 2

16.05 – 17.35 Uhr: Qualifying 1+2

 

Samstag, 25. August:

12.30 – 13.30 Uhr: Rennen 1

 

Sonntag, 26. August:

12..30 – 13.30 Uhr: Rennen 2

 

 

 

Seyffarth Motorsport auf Facebook


4. Juni 2012

 

Blancpain Endurance Series, zweite Station:

Nach Bestzeit im Pre-Qualifying machten Probleme Karl Wendlinger zu schaffen - dennoch gab es in Silverstone noch P7.


Nicht wirklich vom Glück verfolgt war Karl Wendlinger bei der zweiten Station zur Blancpain Endurance Series in Silverstone:

Nachdem es am Samstag im Pre-Qualifying mit der Bestzeit noch optimal lief, schlichen sich dann einige Probleme ein:

Im Qualifying gab es - gerade als der Tiroler im Q3 auf seine schnelle Runde gehen wollte, plötzlich Aussetzer beim Mercedes SLS AMG GT3 - man musste sich mit P8 zufrieden geben.

 

Doch die Mechaniker seines Teams KRK konnten die Probleme mit der Benzinzufuhr lösen - einem Start Rennen am Sonntag stand nichts mehr im Wege.

 

Koen Wauters begann bei starkem Regen aus Reihe 4, hielt im Feld gut mit, übergab nach einer Stunde an Anthony Kumpen, der mit der auftrocknenden Strecke mehr als nur zu kämpfen hatte - er hatte plötzlich überhaupt keinen Grip mehr. So konnte er sich nur recht und schlecht bis zum letzten Wechsel über die Zeit retten. Der Stop war von der Zeit her gut - doch bemerkte Wendlinger wenig später, dass die Fahrertür nicht zu war. Er musste langsam zurück an die Box, verlor erneut viel Zeit.

Zwar konnte der Tiroler im Anschluss mit sehr guten Rundenzeiten noch einige Plätze gutmachen, mehr als Rang 7 war aber nicht mehr drinnen.

 

Karl Wendlinger: "Die Bestzeit am Samstag hat gezeigt, dass wir das Potential haben, ganz vorne mit zu fahren. Darum ist es auch doppelt schade, dass sich danach so viele Probleme eingeschlichen haben. Platz 7 und ein paar Punkte sind da nur Schadensbegrenzung. Ich sage, an diesem Wochenende war einfach einiges Pech dabei."

 

Der nächste Lauf zur Blancpain Endurance Series findet in vier Wochen in Le Castellet statt.

 

Für Karl Wendlinger geht es aber bereits am kommenden Wochenende weiter: Beim Formel 1 Grand Prix von Kanada wird der Tiroler in Montreal beim ORF als Co-Kommentator im Einsatz sein.

 

16. April 2012

 

Wendlinger beim Auftakt auf dem Podium

Karl Wendlinger und seine Teamkollegen Anthony Kumpen und Koen Wauters belegten beim Auftaktrennen zur Blancpain Serie den dritten Platz.

Gelungener Saisonstart für Karl Wendlinger! Der Tiroler fuhr am Sonntag mit seinen belgischen Teamkollegen Anthony Kumpen und Koen Wauters auf dem Mercedes SLS AMG GT3 beim ersten Lauf zur „Blancpain Endurance Series“ aufs Podest, holte in Monza hinter Paltalla/Leinders/Martin (Fi/B/B/BMW Z4) und Sandström/Vanthoor/Bonanomi (S/B/I/Audi R8 LMS) nach starker Vorstellung den hervorragenden dritten Gesamtrang!


Zum Vergleich: Motorrad-Champion Valentino Rossi (I) landete mit seinem Ferrari 458 Italia an der 18. Stelle!

Bei ganz schwierigen Bedingungen – strömender Regen fast über die gesamte 3-Stunden-Distanz – musste hinter dem Safety-Car gestartet werden, ehe es nach 10 Runden so richtig los ging.

Wendlinger ging als Startfahrer aus der fünften Reihe ins Rennen, machte in seinem Stint bereits einige Plätze gut, übergab als Fünfter an Wauters, der wiederum als Dritter an Kumpen abgab. Der verlor kurzzeitig einen Rang, konnte das Rennen aber schlussendlich als Dritter beenden.

Karl Wendlinger: „Wir sind alle sehr zufrieden. Man darf nicht vergessen, dass es das erste Rennen von uns war. Es hat alles problemlos funktioniert, das Zusammenspiel bei den Boxenstopps war schon sehr gut. Auf dieser Leistung lässt sich aufbauen.“

Der Tiroler zeigte bei seinem ersten Antreten mit dem Mercedes SLS AMG GT3 aber schon im Qualifying auf, war in Q2 der Schnellste!

Der nächste Lauf steht am 2. Juni in Silverstone auf dem Programm.

30. März 2012

 

Neue sportliche Herausforderung  

Neue Meisterschaft, neues Team, neue Partner – Karl Wendlinger feiert in der neuen Blancpain-Series ein Comeback, gefahren wird ein Mercedes SLS AMG GT3.

 

Neben seiner neuen beruflichen Aufgabe als Mercedes-AMG Markenbotschafter und Instruktor hat Karl Wendlinger nun auch eine neue sportliche Herausforderung: Der Ex-Formel-1-Pilot bestreitet heuer mit einem Mercedes SLS AMG GT3 die „Blancpain-Endurance-Series“ – Saisonstart in zwei Wochen in Monza.

Das neue Dienstauto - Mercedes SLS AMG GT3 vom Team KRK Racing
Das neue Dienstauto - Mercedes SLS AMG GT3 vom Team KRK Racing

 

Gefahren wird auf einem Mercedes SLS AMG GT3, neben Kumpen wird noch dessen belgischer Landsmann Koen Wauters Teamkollege des Tirolers.

Wendlinger: „Über Kumpen braucht man nicht viel zu sagen – einfach ein schneller Mann. Und beim ersten Test habe ich gesehen, dass auch Wauters über den nötigen Speed verfügt.“

Apropos Test. War es schwer, sich an das neue Auto zu  gewöhnen?
Wendlinger: „Nicht wirklich. Trotz der langen Rennpause bin ich mit dem SLS auf Anhieb gut zu recht gekommen, war auch schnell auf Zeiten. Da bin ich guter Dinge.“

Wie es aussieht, wird die „Blancpain-Endurance-Series“ eine ganz hart umkämpfte Meisterschaft: „Das kann ich nur unterschreiben. Laut Nennliste sind 55 Autos gemeldet, darunter viele mit ausgezeichneten Fahrerpaarungen.“

Welche Erwartungshaltung hat Karl Wendlinger?

Wendlinger: „Wir wollen von Beginn an konkurrenzfähig sein. Alles andere ergibt sich dann von selbst.“

Wendlinger wird in dieser Meisterschaft mit dem belgischen Team „KRK“ antreten – wo er auf alte Bekannte trifft: Etwa auf Othmar Welti, der ihn als Renningenieur schon in den letzten Jahren begleitete, oder auf seinen neuen Partner Anthony Kumpen, viele Jahre einer seiner Gegner in der FIA-GT1-WM.

Karl Wendlinger: „Es standen einige Teams zur Auswahl. Jetzt bin ich sehr froh, dass es mit KRK geklappt hat. Denn bei einem Neubeginn ist es immer wichtig, auf altbewährtes zurückgreifen zu können. Und da ist Othmar der ideale Mann.“

24. Februar 2012

 

Karl Wendlinger kehrt als AMG Instruktor und Markenbotschafter zu Mercedes zurück!

Im Motorsport wird der Tiroler die SLS AMG GT3 Kundensport-Teams unterstützen.

Lange wurde über seine Zukunft gerätselt – jetzt ist die Tinte trocken: Karl Wendlinger ist ab sofort für Mercedes-AMG tätig!
Der 43jährige wird als neuer AMG Markenbotschafter - neben DTM-Rekordmeister Bernd Schneider und David Coulthard - bei AMG Events tätig sein. Zudem wird Wendlinger als Instruktor die AMG Driving Academy verstärken.
Für Karl Wendlinger ist die Zusammenarbeit mit Mercedes-AMG auch eine Rückkehr in die Mercedes-Familie – bildete er doch in den Jahren 1990 bis 1991 mit Michael Schumacher und Heinz-Harald Frentzen das schon legendäre Mercedes-Juniorteam und ging in der Sportwagen-Weltmeisterschaft an den Start.
 

Karl Wendlinger: „Ich bin glücklich, in die Mercedes-Familie zurückkehren zu können. Ich freue mich auf viele Projekte mit AMG. Zusammen mit Bernd Schneider, Thomas Jäger und David Coulthard bei ausgewählten AMG-Veranstaltungen aktiv zu werden, ist eine reizvolle Aufgabe.“

Ola Källenius, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH: „Wir sind stolz, mit Karl Wendlinger einen so erfolgreichen Rennfahrer im AMG Team begrüßen zu dürfen. Mit seiner sympathischen Art ist Karl Wendlinger bei unseren AMG Events ein gefragter Gesprächspartner.“

Neue Wege auch im Motorsport

 

Durch das Engagement bei Mercedes-AMG wird Karl Wendlinger auch seine Motorsport-Aktivitäten danach ausrichten. Der Kufsteiner wird mit seiner Erfahrung die SLS AMG GT3 Kundensport-Teams unterstützen. Details stehen aktuell noch nicht fest – die Verhandlungen laufen noch.

Karl Wendlinger: „Von einer kompletten Meisterschaft bis zu Einzel-Einsätzen in verschiedenen Serien ist alles möglich. Fest steht im Moment nur, dass ich auch 2012 Rennen bestreiten werde.“