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10 03 10
Bavariasports-Ass hat sich entschieden:
Ari Kaarlenkaski kehrt nach Tschechien zurück - ins Gestüt des Stalles Scarab bei Hlohovec!
Ab sofort werden dort die Pferde bei professionellen Bedingungen auf kommende Aufgaben vorbereitet
Bavariasports-Ass Ari Kaarlenkaski ist wieder sesshaft geworden! Der 48jährige ist am 1. März an seine alte Wirkungsstätte, dem Gestüt des Stalles Scarab, zurück gekehrt, und wird dort in Zukunft seine Pferde auf kommende Aufgaben vorbereiten!
Eine Entscheidung, die reiflich überlegt wurde. Denn nach der praktischen Auflösung des Stalles Adenium, wo er ja zwei Jahre lang sehr erfolgreich als Privattrainer im Einsatz war, hatte der gebürtige Finne in den letzten Monaten nicht wirklich eine berufliche Heimat. Ein bisschen Krieau, ein wenig Schönfeld – für eine professionelle Arbeit kein wirklich perfekter Zustand.
Damit stand Ari Kaarlenkaski am Scheidepunkt – es gab zwar zwei konkrete Anfragen aus Deutschland, wo er wieder als Privattrainer arbeiten hätte können – letztendlich entschied er sich aber für seine Wahl-Heimat Österreich.
Ari Kaarlenkaski: „Ich habe in all den Jahren sehr schöne Erfolge gehabt. Jetzt möchte ich in Österreich noch einmal neu durchstarten. Und im Scarab-Gestüt finde ich optimale Bedingungen vor.“
Die da heißen: Großangelegte Koppeln mit saftigem Gras, drei Trainingsbahnen, Führmaschine – und vor allem absolute Ruhe für die Pferde! Dazu kommt noch, dass durch die neue Autobahn das Gestüt nun viel schneller erreichbar ist. Von der Wiener Krieau etwa benötigt man nur rund 50 Minuten!
Die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Neuanfang sind natürlich auch die Rennstall-Besitzer:
Ari Kaarlenkaski: „Dahingehend ist einmal ein guter Anfang gemacht. Im Moment ist es ein kleines Lot mit vielversprechender Zukunfts-Perspektive. Jetzt hoffe ich natürlich, dass mir noch der eine oder andere Besitzer das Vertrauen schenkt.“
Kaarlenkaski will aber nicht nur in Österreich neu durchstarten – er hat auch weiter ein Auge auf Italien. Dort gibt es ja eine erfolgreiche Kooperation mit seinem finnischen Landsmann Jori Turja in Rom. Die Erfolge von Stall Bayerns Limosa Jet und Stall Adeniums Lambert SAS unterstreichen dies ganz deutlich.
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