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  11. Mai 2008 - Karl mit Zusatzgewicht in Monza  
 


11 05 08

Jetalliance Racing bei den FIA-GT Championships 2008

Monza mit Platzierungsgewicht – für
Karl Wendlinger „eine Herausforderung“

Das „Autodromo Nazionale“ in Monza, 25 Kilometer nördlich von Mailand gelegen, ist am Wochenende (17., 18. Mai) Schauplatz des zweiten Laufes zu den FIA-GT-Championships 2008. Und Jetalliance Racing kommt als Titelverteidiger nach Italien – es war im Vorjahr der Auftakt zu einer Siegesserie, die fast mit dem Titel für das niederösterreichische Team geendet hätte. . .

Karl Wendlinger erinnert sich gerne daran: „Wir waren in allen Trainings voran, hatten Pole-Position und dann noch der erste Saisonsieg – das war schon ein sehr schönes Gefühl.“

Diesmal wird es aber eine ganz harte Nummer: Wendlinger und sein Partner Ryan Sharp bekommen nach dem Auftakterfolg in Silverstone 40 Kilogramm Platzierungsgewicht in den Jetalliance Aston Martin DBR9!

Eine Tatsache, die den Kufsteiner aber nicht wirklich irritiert: „Wir haben schon im Vorjahr bewiesen, dass wir auch mit Zusatzgewicht gewinnen können. Klar, die Konkurrenz ist heuer sehr stark. Aber wenn wir hart arbeiten, ist erneut ein gutes Ergebnis möglich. Für mich ist das eine Herausforderung.“

Sehr gute Erinnerungen hat auch Lukas Lichtner-Hoyer an das letztjährige Rennen in Monza, wo es ihm erstmals gelang, in der GT1 in die Punkteränge zu fahren: „Diesen Tag werde ich nie vergessen, Platz sieben war schon der Hammer“, so Lichtner-Hoyer.

Für den Teameigner begann die Saison 2008 ebenfalls sehr erfreulich: Platz 6 mit seinem deutschen Partner Alex Müller im zweiten Jetalliance Aston Martin DBR9! „Silverstone hat gezeigt, dass unsere Performance stimmt. Können wir in Monza an die Leistung anschließen, ist ein Platz in den Punkterängen sicher wieder möglich.“

JAR-Technik-Chef Othmar Welti und seine Gedanken vor dem Rennen in Italien: „Meines Erachtens sind in Monza zwei Dinge ausschlaggebend: Man muss schnell auf der Geraden und sehr gut auf der Bremse sein. Beides sind wir. Fix ist aber auch, dass die Gegnerschaft stark wie noch nie ist. Deshalb ist einfach die Perfektion mehr denn je gefragt.“

 

 
 
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